Shingal: Peschmerga töten Êzîden mit deutschen Waffen

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Dingo Panzerwagen aus deutscher Lieferung im Einsatz gegen ezidische YBS Milizen

Shingal. Dutzende Zivilisten luden in Panik ihr einfachstes Hab und Gut auf Pickups und in PKWs. Eilig flüchteten sie Richtung Shingal-Gebirge, wo sie sich in Sicherheit brachten. Diese Szenen stammen nicht vom 3. August 2014, als die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) einen Völkermord an den Êzîden in der nordirakischen Region Shingal verübte. Vorgestern flüchteten die Êzîden vor Kämpfen zwischen den Peschmerga der Autonomen Region Kurdistan und êzîdîschen Widerstandskämpfern. Kämpfe, die so heftig waren, dass auf êzîdîscher Seite mindestens fünf getötet und weitere Dutzende verletzt wurden – mehr als in den allermeisten Gefechten mit der Terrormiliz IS in der Region. Êzîden, die mit deutschen Waffen erschossen wurden. Waffen, mit denen die Peschmerga eigentlich die Êzîden verteidigen sollten. Die Peschmerga gaben bekannt, keine Verluste erlitten zu haben

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