Rojava: Amnesty International verdreht die Wahrheit

Der Rat der arabischen Stämme Ruspîs des Kantons Cizîrê verurteilt den Amnesty International Bericht über angebliche Kriegsverbrechen die an Bürger_innen durch YPG und YPJ Kräfte begangen worden seien. Der Rat erklärt, dass der Bericht teilweise auf Lügen beruht, die die Wahrheit verdrehen.

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QAMISHLO – Der Rat der arabischen Stämme des Kantons Cizîr Ruspîs verurteilt den Amnesty International Bericht über die angeblich „erzwungene Vertreibung und Zerstörung von Häusern“, die von den Bürger_innen unter der de facto Kontrolle der autonomen Verwaltung ertragen werden müssen.

Der Rat erklärte, dass der Bericht von Amnesty International teilweise auf Lügen beruht, die die Wahrheit verdrehen.

Der Rat der arabischen Stämme Ruspîs – der sich aus El-Cihêş, El-Begara, El-Niêm, El-Şerabî ve El-Şemer zusammensetzt sowie die Vertretung des assyrischen Volkes Îshaq Ezîz und Tony Kîso, haben im Auftrag der syrischen Bevölkerung eine gemeinsame Pressekonferenz im Dorf Himo bei Qamishlo abgehalten und darin den Bericht, der schwere Vorwürfe gegen die YPG aufwirft, stark verurteilt.

Die Presseerklärung wurde durch den offiziellen Sprecher der Versammlung Eyad Mihemed El-Dexîl verlesen, er betonte: „Amnesty International hat seinen Bericht mit Quellen belegt, die die Liebe und Koexistenz unter allen sozialen Kreisen der Region untergraben und durch Feindseligkeiten ersetzen wollen.“

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