Berlin: 03. Sept. 2015 – HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!

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3. September 18 Uhr Jockels Biergarten, Ratiborstr. 14 c Berlin-Kreuzberg

HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT! – Was heißt das? Welche Kämpfe unterstützen wir als Linke in Deutschland? Und warum?
Teil 1: Palästina und Rojava

Der erbitterte Kampf um die kurdische Stadt Kobanê der Verteidigungseinheiten YPG und YPJ gegen die reaktionären ISIS-Banden hat in den letzten Monaten viele Linke inspiriert und mobilisiert. Der Aufbau einer neuen, basisdemokratischen Gesellschaftsordnung in Rojava gilt inzwischen weithin als Vorbild für die gesamte Region und darüber hinaus. Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen, die in diesem Konzept den klassenkämpferischen Standpunkt vermissen.

Auch die Solidarität mit dem besetzten und immer wieder bombardierten Palästina hat im letzten Jahr Tausende auf die Straßen gebracht. Jedoch tun sich hierzulande viele schwer, sich klar gegen Zionismus und Apartheid zu stellen. Die deutsche Staatsraison der „unbedingten Solidarität mit Israel“ hat sich auch in weiten Teilen der Linken durchgesetzt. Erschwerend hinzu kommt, dass der legitime antikoloniale Widerstand inzwischen von reaktionären islamistischen Kräften dominiert wird.

Was können – oder sollten – wir als Linke in Deutschland aus internationalistischer Sicht tun? Das wollen wir gemeinsam mit den Referent*innen diskutieren.

Schreibt uns bei Dolmetschungsanfragen gerne bis zu einer Woche vor der Veranstaltung an.

REFERENT*INNEN: Helin Dirik (YXK Marburg), Nadija Samour (Bündnis Berlin für Gaza), Nikolaus Brauns (Historiker)

SPOKEN WORD: Faten El

HIP HOP: Holger Burner, Kaveh, Thawra, ADS (Attackiert das System)

DJ’S: Mo’heed, DJane Masta Sai

Einlass: 18:00 Uhr
Konzert: 21:30 Uhr


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