Kobanê: Hilfskorridor zum Wiederaufbau gefordert

Kobanês „Außenminister“ Idriss Nassan über Probleme, Pläne und die Lage in der weitgehend zerstörten Stadt

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Die Selbstverwaltung in Rojava in Nordsyrien (Das Modell Rojava) gewinnt auf der internationalen Bühne an Boden. Der UN-Sondergesandte für Syrien Staffan Domingo de Mistura hat zum ersten Mal neben der übrigen syrischen Opposition auch die linke Partei der demokratischen Einheit (PYD) welche für das Projekt der „Demokratischen Autonomie“ in Rojava steht, in die Gespräche zur Vorbereitung der Genf III Konferenz eingebunden.

Zur Zeit reist der stellvertretende Minister für ausländische Angelegenheiten von Kobanê, Idriss Nassan von der in der Regierung von Kobanê vertretenen Demokratischen Partei syrisch Kurdistans (PDKS),[1] durch die Bundesrepublik und wirbt bei Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen um Unterstützung für den Wiederaufbau von Kobanê.

Dabei geht es in erster Linie darum, mit Hilfe Europas die Türkei dazu zu bewegen, die Grenzen nach Kobanê für humanitäre Hilfslieferungen zur Versorgung der Bevölkerung und zum Wiederaufbau von Kobanê zu öffnen.

Interview von Elke Dangeleit und Michael Knapp auf Telepolis weiterlesen 28.05.2015


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