Deutschland muss sich für Beihilfe zum Völkermord an Armeniern entschuldigen

Presseerklärung von Ulla Jelpke, MdB

„Bis zu 1,5 Millionen Armenierinnen und Armenier sowie Angehörige anderer christlicher Bevölkerungsgruppen wurden in den Jahren 1915/16 planmäßig durch das jungtürkische Regime in der Türkei ausgerottet. Dass es sich dabei um einen Völkermord gehandelt hat, ist bei Historikern außerhalb der Türkei unstrittig. Auch der Deutsche Bundestag sollte sich diese Bewertung zu Eigen machen,“, erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Ulla Jelpke, zum Antrag „100. Jahresgedenken des Völkermordes an den Armenierinnen und Armeniern 1915/16 – Deutschland muss zur Aufarbeitung und Versöhnung beitragen“, der pünktlich zum armenischen Nationalfeiertag und Gedenktag an den Genozid am 24. April zur Debatte steht. Jelpke weiter:

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