23. Juni: Rojava – Alltag im syrischen Bürgerkrieg

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion zu Rojava über den dortigen Alltag und den Versuch eines demokratischen Aufbaus.

Montag 23.6.2014 um 19 Uhr
Unter den Linden 6.Universitäts-Hauptgebäude
Raum: 2103

Rojava. Der westliche Teil Kurdistans in Nordsyrien. Eine Region, die versucht den Alltag aufzunehmen und eine funktionierende Gesellschaft aufzubauen. Es ist ein Versuch demokratische Autonomie zu schaffen und die Bevölkerung in die Entscheidungen miteinzubeziehen durch den Aufbau von Rätestrukturen oder der Kollektivierung der Nahrungsmittelherstellung. Dabei zählt Rojava sich weder zur Assad-Regierung noch als Unterstützter der Gruppierungen von FSA und Al Nusra, sondern betrachtet ihren Weg als eine dritte Option.

Doch ist es möglich eine Demokratie zu schaffen, wenn der Großteil des Landes sich im Bürgerkrieg befindet? Was bedeutet Alltag in einer solchen Situation? Welche Rollen nehmen die verschiedensten Religionen, Ethnien und Geschlechter in dieser Gesellschaft ein?

Und vor allem, welche Bedeutung kann Rojava für Syrien haben?

Diese und andere Fragen beantworten am nächsten Montag Nikolaus Brauns, Historiker und Journalist, und Michael Knapp, Historiker.

Über euer Kommen würden wir uns sehr freuen!
Die HU-Hochschulgruppe für Antidiskriminierungsrecht und Menschenrechte
Weitere Informationen

HU Hochschulgruppe für Antidiskriminierungsrecht und Menschenrechten
Telefon: 017670732734
darvismi@hu-berlin.de


0 Antworten auf „23. Juni: Rojava – Alltag im syrischen Bürgerkrieg“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


× eins = sechs