
Am vergangenen Samstag gingen in Dresden rund 10.000 AntifaschistInnen gegen Nazis und Repression auf die Straße. Zur selben Zeit demonstrierten wir mit rund 60.000 KurdInnen und InternationalistInnen aus ganz Europa in Straßburg gegen Krieg und Repression.
In diesem Jahr konnte der Nazigroßaufmarsch zum dritten Mal hintereinander nicht stattfinden. So wurde vorerst aus Deutschlands größtem Naziaufmarsch durch die Zusammenarbeit tausender AntifaschistInnen aus dem gesamten Bundesgebiet eine mächtige Antifademonstration gegen Neonazis, Rassismus und Repression. Auch in Straßburg gingen 60.000 Menschen gegen Repression, Krieg und Unterdrückung auf die Straße. Sie forderten die Freiheit von Abdullah Öcalan und allen linken politischen Gefangenen in der Türkei und ein Ende der seit Jahrzehnten anhaltenden Unterdrückung und Verleugnung der kurdischen Bevölkerung.
Egal an welchem Ort, es ist wichtig, starke Zeichen gegen staatliche Repression und menschenverachtende Ideologien und für internationale Solidarität zu setzen.
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